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<pre>Nun aber sieht es so aus, als würde es nach unten gehen. Erst 0:2 gegen Mainz, dann 0:2 gegen Freiburg, was ist los mit der Offensive? Die Niederlage im Breisgau muss ich mit etwas mehr Weitblick betrachten, denn hier lief wirklich viel gegen Werder.  <p> Das Hinspiel ging mit 1:0 an den VfB, die letzten beiden Duelle in Wolfsburg konnte allerdings der VfL für sich entscheiden — beide mit jeweils 3:1.  <p>  Köln-Manager Jörg Schmadtke kennt die Gründe, für den derzeitigen Erfolgslauf seiner Mannschaft. <p> Während Schalke zumindest bis zum Gastspiel beim Tabellenführer einen ordentlichen Lauf verbuchte, heimste Bayer in den jüngsten drei Ligaspielen lediglich einen Zähler ein. Nach den Schlappen gegen RB und München war auch das gegen Freiburg eingefahrene Unentschieden zweifelsohne viel zu dünn. <p>  Namentlich die völlig indisponierte Defensive hatte sich in der Hansestadt erneut das Prädikat „unbedingt abstiegstauglich“ verdient: In einer bemerkenswerten Häufigkeit bekamen die ungläubig staunenden Bremer Angreifer die Bälle direkt in die Füße gespielt.  </pre>


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<pre>Die 1:4-Pleite in München war bereits die neunte Niederlage im 1Spiel mit dem 44-Jährigen auf der Trainerbank.  <p> Werden für die Flut von schon zehn Gegentreffern öffentlich individuelle Fehler verantwortlich gemacht, dürfte vielmehr die fehlende Abstimmung der eigentliche Übeltäter sein: So sind etwa etliche leichte Ballverluste auf die Unkenntnis der Laufwege der Mitspieler zurückzuführen.  <p>  Das war in der Runde im DFB-Pokal der Fall sowie zuletzt auch in Wolfsburg und Gladbach. <p> Dass es überhaupt zu diesem Endspiel kommt, stößt insbesondere den Gastgebern ein bisschen bitter auf — immerhin hätte es vor Wochenfrist nur einen Sieg in Stuttgart gebraucht, um die erstmalige Qualifikation für die Königsklasse sogar schon vorzeitig zu wuppen. <p>  „Max ist ein ganz wichtiger Spieler für uns. Man sieht, dass er uns die letzten Monate sehr gefehlt hat“, schwärmt Baumann.  </pre> 


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<pre> Bei dem auf Schalke liegengelassenen Big-Point fing sich Hoffenheim bereits die dritte Niederlage seit dem Jahreswechsel ein. Mit weiterhin 31 Zählern bringen die Kraichgauer nun nur noch einen Vorsprung von drei Pünktchen in das Derby gegen den Sport-Club mit.  <p> Eine Beobachtung, die das anstehende Heimspiel gegen die Geißböcke gleich in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt.  <p>  Während die Knappen erst in allerletzter Sekunde tätig wurden, war der Jahresauftakt für die Eintracht bereits nach wenigen Minuten gelaufen: Was immer sich die Adlerträger für das Spitzenspiel in Leipzig vorgenommen hatten, war schon nach 131 Sekunden Makulatur. <p>  Wie sich bei der folgenden 2:3-Schlappe in Mainz erwies, blieb den Schwaben über den Winter aber auch die frappierende Auswärtsschwäche erhalten: Da es in der Fremde erst zu einem einzigen Pünktchen reichte, ist der Aufsteiger auch weiterhin zu den abstiegsbedrohten Teams zu zählen. <p>  Da die Wahrscheinlichkeit, dass beide Szenarien eintreffen, doch äußerst gering ist, dürfte der VfB wohl noch ein kleine Schonfrist erhalten. Nichtsdestotrotz sollten die Stuttgarter danach trachten, die anhaltende Negativ-Serie zu beenden.  </pre>


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<pre> für Stuttgart war dies nach dem 2:0-Heimsieg gegen Werder Bremen der zweite Sieg in Serie – damit kletterte der VfB in der Tabelle auf Rang 8.  <p> Der nach wie vor besorgniserregende Absturz des Vizemeisters von 2015 zog dennoch auch in der Winterpause weiter seine Kreise. So wurde der erst 37-jährige Olaf Rebbe Anfang Januar zum Nachfolger des bereits vor einiger Zeit entlassenen Sportdirektors Klaus Allofs benannt.   <p> Zu diesen leichtgewichtigeren Konkurrenten ist nach Überzeugung der Wettfreunde auch die Werkself zu zählen, die aufgrund ihrer sensiblen Wesensart noch immer eine besondere Wohlfühl-Atmosphäre braucht, um ihre Potentiale auch nur annähernd auszuschöpfen. <p>  Mehr als ein Dutzend Spieler hat den Klub verlassen und ebensoviele Neuverpflichtungen wurden geholt. Es wartet also ein großer Haufen Arbeit auf die Verantwortlichen. Es gilt, möglichst schnell, eine Einheit zu formen, um gut in die Saison zu starten.  <p> für uns Wettfreunde gibt vor allem diese Statistik den Ausschlag zugunsten der Wolfsburger, die außerdem einen Lauf gestartet haben.  </pre>


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<pre> Wird die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl noch immer mit dem zweiten Tabellenplatz dafür belohnt, dass sie den Tanz auf mehreren Hochzeiten etliche Monate erfolgreich austarierte, sind kurz vor der Winterpause nun aber doch deutliche Abnutzungserscheinungen zu konstatieren.  <p> Gleichwohl droht schon die erste dieser vermeintlich sicheren Kisten deutlich zu machen, dass die Tabelle bisweilen eben doch nur eine bedingte Aussagekraft besitzt: Trotz der bescheidenen Momentaufnahme traten zuletzt auch die Wölfe als verlässliche Punktesammler in Erscheinung.  <p>  In Hoffenheim sieht das schon etwas anders aus. Bei der TSG wird ganz klar die Champions League als großes Ziel ausgegeben. „Wir wollen dort hin und müssen dafür noch zwei Mal gewinnen“, sagt beispielsweise Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann. <p>  „Mit dem Ergebnis bin ich natürlich nicht zufrieden. Wenn man zwei Minuten vor dem Ende mit 2:1 führt, muss man das Spiel gewinnen“, so Bosz, der nach dem Verpassen des ersten Saisontitels naturgemäß enttäuscht war.  <p> Gegen den FCA soll der vierte Liga-Sieg en suite gelingen. Dafür müsste aber auch die Offensive besser werden — gegen den HSV sah es schon nach einem 0:0 aus. Wolfsburg hat in den bisherigen 17 Liga-Partien nur 16 Tore erzielt — die fünftwenigsten aller 18 Bundesliga-Mannschaften.  </pre>


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